Mozartkonzert

  • Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu "Figaros Hochzeit" Klavierkonzert Es-Dur KV 482 "Exsultate, jubilate" KV 165 Symphonie Nr. 41 KV 551 "Jupiter" Martin Helmchen, Klavier Theresia Aranowski, Sopran OEKUMENISCHE PHILHARMONIE Leitung: Frank Christian Aranowski

    19.05.2013 - Kongresszentrum Karlsruhe / Konzerthaus Mozartkonzert
    Öffnungszeiten/Einlass
    Einlass Foyer 18.30 Uhr Einführungsveranstaltung 18.45 Uhr Einlass Saal 18.30 Uhr Beginn 19.30 Uhr
    Veranstalter
    Oekumenische Philharmonie e.V.
    Webadresse
    www.oekumenische-philharmonie.de

Pfingstkonzert mit Martin Helmchen

Martin HelmchenWolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zu „Figaros Hochzeit“
Klavierkonzert Es-Dur KV 482
„Exsultate, jubilate" KV 165
Symphonie Nr. 41 KV 551 „Jupiter“

Martin Helmchen, Klavier
Theresia Aranowski, Sopran
OEKUMENISCHE PHILHARMONIE
Leitung: Frank Christian Aranowski

Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.oekphil.de oder www.reservix.de

Die Pfingstkonzerte der Oekumenischen Philharmonie in Heidelberg und Karlsruhe versprechen Musikliebhabern einen besonderen Genuss: Gemeinsam mit dem international renommierten Pianisten und zweifachen ECHO-Klassik-Preisträger Martin Helmchen (www.martin-helmchen.com) musiziert das Orchester ein reines Mozart-Programm mit bekannten und beliebten Werken des großen Salzburger Komponisten.

Die Pfingstkonzerte der Oekumenischen Philharmonie mit bekannten und beliebten Werken Mozarts versprechen Musikliebhabern einen ganz besonderen Genuss:

Das Konzert KV 482 gehört zwar zu den weniger bekannten Klavierkonzerten, zeichnet sich jedoch durch außerordentlichen musikalischen Erfindungsreichtum und phantasievolle Gestaltungskraft aus. Das Werk entstand zur selben Zeit wie die Oper „Figaros Hochzeit“, aus der die bekannte Ouvertüre zu hören sein wird. Passend zum Pfingstfest gibt es die geistliche Motette „Exsultate, jubilate“, die Mozart in jungen Jahren komponierte und die vor allem durch ihr eingängiges Schluss-Alleluja bekannt geworden ist. Den krönenden Abschluss macht Mozarts letzte Symphonie, die mit ihrer vollendeten klassischen Architektur in strahlendem C-Dur unter dem später hinzugefügten Namen „Jupiter-Symphonie“ Weltruhm erlangte.

In der Oekumenischen Philharmonie (www.oekphil.de), die sich bereits seit einigen Jahren im Kulturleben der Regionen Karlsruhe und Heidelberg etabliert hat, und kürzlich sehr erfolgreiche in Schwäbisch Gmünd debütierte, versammeln sich hervorragende christliche Berufsmusiker, die ihr Musizieren wesentlich als Ausdruck des Gotteslobes und ihres persönlichen Glaubens begreifen. Unter der Leitung des Orchestergründers Frank Christian Aranowski, der seine Dirigentenausbildung u. a. bei Michael Gielen und Nikolaus Harnoncourt in Salzburg erhielt, faszinieren die Orchestermitglieder, die zum großen Teil aus namhaften Spitzenorchestern stammen, regelmäßig Publikum und Presse. "Begeisterndes Orchester", "exzellent besetztes Ensemble", "künstlerische Geschlossenheit", "hochkarätiger Musikgenuss", "in feinsten Nuancierungen", "der Vollendung ziemlich nahe"..."mustergültige Interpretation", es "stimmt ...einfach alles" – so lauteten die Pressestimmen. Ebenso hat sich die Sopranistin Theresia Aranowski (www.theresia-aranowski.de, Schülerin u. a. von Barbara Bonney) mit ihren stets gefeierten Auftritten in der Region einen Namen gemacht.

Der Pianist Martin Helmchen (www.martin-helmchen.com), der neben zwei ECHO-Klassik-Auszeichnungen weitere bedeutende Preise gewann (u. a. den „Concours Clara Haskil“ und den „Credit Suisse Young Artist Award“), ist für seinen hochvirtuosen und gleichzeitig unprätentiösen Stil in der internationalen Musikszene bekannt und tritt weltweit mit den renommiertesten Dirigenten, Orchestern und Kammermusikern auf (Herbert Blomstedt, Christoph von Dohnányi, Sir Neville Marriner, Kurt Masur, Roger Norrington; Berliner und Wiener Philharmoniker, London Philharmonic Orchestra, Orchestre National de France, Boston Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokyo; Gidon Kremer, Sabine Meyer, Julia Fischer, Christian Tetzlaff, Juliane Banse, Marie-Elisabeth Hecker u.v.a.). Er spielt regelmäßig auf bedeutenden internationalen Festivals, nahm bereits etliche CDs auf und unterrichtet als Associate Professor für Kammermusik an der Kronberg Academy. Darüber hinaus engagiert er sich auch für Organisationen wie „Crescendo“ (Vereinigung christlicher klassischer Berufsmusiker), „ProChrist“ und dem Musikschul-Projekt „Music Road Rwanda“, einer Initiative seiner Frau Marie-Elisabeth Hecker.

Juni 2013
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