Wiener Klassik Konzert Spielzeit 2017/2018 Werke von Händel, Mozart, Ravel und Dvorák

Klassische Philharmonie Bonn präsentiert weltberühmte Komponisten in der Schwarzwaldhalle

Händel, Mozart, Ravel und Dvorák in der Konzertreihe "Wiener Klassik"

Mit dem zweiten Konzert der Spielzeit 2017/18 kehrt die Klassische Philharmonie Bonn unter Chefdirigent Heribert Beissel am Mittwoch, den 22. November, in die Schwarzwaldhalle zurück.

Auf dem Programm steht zunächst Georg Friedrich Händels Concerto grosso G-Dur op. 6 Nr. 1, das bereits richtungsweisend erstes sinfonisches Material aufweist.

Ihrem Ideal der Nachwuchsförderung verpflichtet, freut sich die Klassische Philharmonie Bonn dann Julia Kociuban als Solistin für Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453 präsentieren zu können. Die polnische Pianistin kann trotz ihres jungen Alters bereits auf eine beeindruckende künstlerische Karriere zurückblicken. Zuletzt wurde sie Preisträgerin beim Internationalen Mozartwettbewerb der Universität Mozarteum in Salzburg und ist somit eine ideale Besetzung für dieses Stück, das sich durch überquellenden Melodienreichtum auszeichnet.

Chronologisch fortschreitend reihen sich dann Auszüge aus Maurice Ravels Valses nobles et sentimentales ein, die mit ihren Klangreizen und zerbrechlicher Akkordik eine neue Farbe in den Konzertabend bringen. Schließlich steht Antonín Dvoráks Böhmische Suite op. 39 auf dem Programm. In den vier kurzen Sätzen schlägt der Meister den Bogen von Ausdruckstiefe, Klangseligkeit und Schwermut zu deftiger Folklore.

Die weiteren Konzerte der Reihe „Wiener Klassik“ finden am 14. Dezember 2017 sowie am 17. Januar und 6. März 2018 statt. Jeweils um 20 Uhr. Hinzuweisen ist noch auf die stets launig-informativen Programmeinführungen durch den Chefdirigenten Heribert Beissel, jeweils um 19.15 Uhr vor jedem Konzert.

Eintrittskarten sind bei den folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Musikhaus Schlaile, Tourist-Information Karlsruhe, TicketForum, Kartenbüro in den Schmuckwelten Pforzheim, Eventim Tickethotline (Tel. 01806/57 00 70) und allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse öffnet um 19.00 Uhr. Das preisgünstige und überaus vorteilhafte Abonnement kann noch unter Telefon 0721 / 9 33 99 55 gebucht werden.

Ergänzende Informationen unter www.klassische-philharmonie-bonn.de.


VITA

Julia Kociuban (Klavier)

Solistin beim Konzert der Klassischen Philharmonie Bonn

Julia Kociuban wurde in Kraukau geboren. Sie begann ihre Klavierausbildung im Alter von 5 Jahren und studierte an der Fryderyk-Chopin-Musikhochschule in Warschau. Zur Zeit studiert sie am Mozarteum Salzburg bei dem renommierten Pianisten und Pädagogen Prof. Pavel Gililov.

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Julia Kociuban (Klavier)
 

Trotz ihres jungen Alters ist Julia Kociuban bereits eine sehr erfolgreiche Künstlerin. Sie ist mehrfache 1. Preisträgerin und Sonderpreisträgerin vieler nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe und wurde u. a. mit dem hochgeschätzten Stipendium des polnischen Ministeriums für Kultur und Nationalerbe ausgezeichnet. 2015 war sie die erste polnische Halbfinalistin in der Geschichte des internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs.

Julia Kociuban hat mit bedeutenden Lehrern, Musikern und Dirigenten wie Hans Graf, Neme Järvi, Kristjan Järvi, Lahav Shani, Jerzy Maksymiuk, Tadeusz Wojciechowski und Lukasz Borowicz zusammengearbeitet. Sie gab Konzerte mit namhaften Orchestern wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Polish National Radio Symphony Orchestra, dem Tallinn Chamber Orchestra und der Filharmonia Krakau.

Neben Konzerten in allen großen Sälen ihrer polnischen Heimat spielte sie auch im Konzerthaus Berlin, im Herkulessaal München, in Asien und Nordamerika. Sie wurde von zahlreichen wichtigen Festivals, darunter dem Festival La Roque d’Anthéron, dem Young Euro Classic Piano Festival, dem Beethoven Osterfestival und dem Internationalen Chopin Festival in Warschau, eingeladen.

Ihre Aufnahmen werden häufig vom polnischen National Radio und Fernsehen, von BR-Klassik und dem französischen Radio „France musique“ gesendet. Im März 2015 veröffentlichte sie ihr erstes Solo-Album mit Werken von Schumann, Chopin und Grażyna Bacewicz, das von Kritikern als eines der interessantesten polnischen Klavierdebüts der letzten Jahre gelobt wurde.


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