Wiener Klassik Konzert Spielzeit 2017/2018 Werke Gioachino Rossini, Edvard Grieg und Wolfgang Amadeus Mozart

Reihe "Wiener Klassik": Mit Mozart, Grieg und Rossini ins neue Jahr

Schwungvoller Jahresauftakt 2018 der Klassischen Philharmonie Bonn

Am 17. Januar 2018 eröffnet die Klassische Philharmonie das neue Jahr musikalisch in der Karlsruher Schwarzwaldhalle mit einem Konzert rund um Mozart und Grieg. Begleitet wird das Orchester, wie es häufig bei dessen beliebter „Wiener-Klassik“-Konzertreihe der Fall ist, von einer ebenso jungen wie talentierten Solistin: der aus Georgien stammende Pianistin Tamari Okroashvili.

Für gute Laune sorgt zunächst die Ouvertüre zu Rossinis „Barbier von Sevilla“, die mit Witz, Orchestervirtuosität und Melodien zum Mitpfeifen daherkommt. Danach steht mit Edvard Griegs Klavierkonzert a-moll das einzige Konzert dieser Art des norwegischen Meisters auf dem Programm. Das seit seiner Uraufführung populäre Werk wird von der 24-jährigen Tamari Okroashvili gespielt. Die Solistin machte ihren Weg von der Musikschule für Hochbegabte in Tiflis, über zahlreiche Musikwettbewerbe bis nach Deutschland, wo sie bereits einige hochgelobte Konzerte gab.

Das Konzert schließt mit einem nicht weniger zentralen Werk in Mozarts Schaffen: seiner Jupiter-Sinfonie (Nr. 41 C-Dur KV 551). Es ist die letzte Sinfonie des Meisters und gilt nicht wenigen als seine Vollkommenste. Sie ist ein Meisterwerk kompositorischen Könnens hinsichtlich Polyphonie und Satztechnik und ist ein mehr als würdiger Schlussstrich des Vielschreibers Mozart.

Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr. Empfehlenswert ist Chefdirigent Heribert Beissels Einführung voll rheinischem Charme bereits um 19.15 Uhr. Das die Saison abschließende Konzert der Reihe findet am 6. März statt. Eintrittskarten sind bei eventim.de (01806 / 57 00 70) sowie allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Informationen unter www.klassische-philharmonie-bonn.de

Tamari Okroashvili (Klavier)  Solistin beim "Wiener-Klassik"-Konzert der Klassischen Philharmonie Bonnzoom

Vita Tamari Okroashvili (Klavier)

Solistin beim "Wiener-Klassik"-Konzert der Klassischen Philharmonie Bonn
Karlsruhe, 17. Januar 2018

Tamari Okroashvili wurde 1993 in der georgischen Stadt Telavi geboren. Sie erhielt bereits im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht bei Tamar Okoloti an der Musikschule ihrer Heimatstadt. Aufgrund früher Anzeichen einer besonderen musikalischen Begabung wurde ihr das Schulgeld erlassen. Um ihr außergewöhnliches Talent angemessen entwickeln zu können, wechselte sie im Alter von 13 Jahren in die Klasse von Veka Svanidze an der Musikschule für Hochbegabte in Tiflis, wo sie bereits als Jugendliche das bekanntermaßen außerordentlich hochklassige und sehr umfassende musikalische Ausbildungssystem ihres Heimatlandes durchlaufen konnte. In Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen wurden ihr regelmäßig Stipendien verliehen, und sie errang zahlreiche Preise bei Jugendwettbewerben.

 

Seit dem Wintersemester 2013 studiert Tamari Okroashvili am Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Klavierklasse von Prof. Jochen Köhler. 2016 erwarb sie das Bachelor-Diplom, gegenwärtig bereitet sie sich auf den Masterabschluss vor. Im Laufe ihrer Studien legte sie ausnahmslos alle künstlerischen Prüfungen mit der Höchstnote ab.

Tamari Okroashvili konzertiert vor allem als Solistin, tritt aber auch als Kammermusikerin und Liedbegleiterin hervor. Zahlreiche Konzerte gibt sie regelmäßig im mittel- und norddeutschen Raum. Mehrfach ist sie in Berlin aufgetreten, ihr Wiener Debüt gab sie im Mai 2015.

Eine besondere Liebe bringt die junge Pianistin der Musik der musikalischen Romantik entgegen und brilliert als exzellente Schumann- und Liszt-Spielerin. Ihre Interpretationen der Abegg-Variationen, der Kinderszenen und der Fantasiestücke Robert Schumanns oder des Mephistowalzers, der Rhapsodien und der extrem schwierigen Etüden Franz Liszts haben bei Publikum und Kritik immer wieder ein begeistertes Echo gefunden. Neben diesen Repertoireschwerpunkten richtet sich das Interesse Tamari Okroashvilis auf die intensive Auseinandersetzung mit dem klassischen Stil Haydns, Mozarts und Beethovens, mit den Werken des Impressionismus, mit dem Schaffen Rachmaninows und mit den Klavierkompositionen der frühen Moderne. Ihr Spiel zeichnet sich durch eine sensible Klanggestaltung, leidenschaftliches Temperament und  ein subtiles Einfühlungsvermögen aus; eine virtuose Technik bildet dafür die selbstverständliche Grundlage. Bemerkenswert sind die Natürlichkeit und Intensität des musikalischen Empfindens, das Temperament und die Begeisterungsfähigkeit sowie das ungewöhnliche Charisma, das die junge Pianistin ausstrahlt. Sie vermag es, ihr Publikum nicht nur durch ihre virtuosen Fähigkeiten zu überzeugen, sondern mit ihren Zuhörern wirklich zu kommunizieren und sie durch ihr Spiel innerlich zu rühren.

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